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/// AKTUELL / ARCHIV / SUBURBANE FREIRAUMENTWICKLUNG

Suburbane Freiraumentwicklung

Erfahrungsaustausch 3: «Wohn- und Arbeitsplatzumfeld, Mobilität, Bewegung und Gesundheit» | 10. Mai 2011 | 9:00 – 16:30 Uhr

Ort: Bundesamt für Wohnungswesen | Grenchen

Im Gesamtrahmen zum Projekt «Suburbane Freiraumentwicklung» werden vier Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch mit Fachleuten und Wissensträgern unter verschiedenen thematischen Blickwinkeln durchgeführt. Dieser Erfahrungsaustausch 3 widmet sich dem Thema «Wohn- und Arbeitsplatzumfeld, Mobilität, Bewegung und Gesundheit» und fokussiert auf die Freiräume im Siedlungsgebiet. In die Betrachtungen einbezogen werden öffentliche wie auch private Freiräume. Die grosse Frage ist, was kommt nach der Ökologisierungswelle der 80er Jahre und dem darauf folgenden Verdichtungsparadigma als nächstes auf uns zu? Grosses Potential liegt sicher in der besseren Aneigenbarkeit und Nutzbarmachung der bestehenden suburbanen Freiräume. Eine flexiblere, auf partizipativen Grundsätzen aufbauende Gestaltung und neue Möglichkeiten der Nutzung könnten die Nutzer und Nutzerinnen stimulieren sich einzubringen. Die Anordnung der Freiräume im grösseren Massstab öffnet Spielraum, die Multifunktionalität des Raumes auszuschöpfen. Nebst der besseren Aneigenbarkeit und Nutzbarmachung von bestehenden Freiräumen interessiert auch die Einbindung der Freiraumplanung in neuen Überbauungen oder Arealentwicklungen. Dabei gilt es, den Freiräumen entsprechendes Gewicht zu geben und die Bedeutung für private Akteure (Investoren) bezüglich verschiedener Funktionen wie Freizeitgestaltung, sozialem Begegnungsraum, Mobilität, Identität und Wohnqualität aufzuzeigen.

Organisation
Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung
PLUS, Prof. Dr. Adrienne Grêt-Regamey, Philipp Rütsche