Tokio. Die Strasse als gelebter Raum

Die Strasse ist seit jeher einer der wichtigsten öffentlichen Räume. Vor allem in asiatischen Städten ist die Strasse – und nicht der Platz – bis heute der wichtigste Ort des täglichen Lebens. Auch in Tokyo ist die Strasse nicht nur Verkehrsraum, sondern Raum der Kommunikation und des Handelns, Mehr

Baumschule: Kultivierung des Stadtdschungels

Reportagen über die Pflanzenproduktion Das Thema Baumschule wurde an unserem Lehrstuhl umfassend vertieft und in Form von Essay und Reportagen dokumentiert. Obwohl die Pflanzenproduktion ein zentrales Anliegen der Landschaftsarchitektur ist, findet sich dazu bisher wenig Literatur auf dem Buchmarkt. Zeit also, diesem Thema eine Publikation zu widmen. Diese Mehr

Versuche das Glück im Garten zu finden

In acht bebilderten Essays werden Paradiese vorgestellt, die auf individuellen und kollektiven Handlungen basieren: Gemeinschaftsgärten in Berlin und Kriegsgärten im Irak, Gebetsteppiche von Muslimen und Eruvs – Zäune, die ein jüdisches Wohngebiet umgeben und erlauben, die Sabbatregel, nichts zu tragen, zu umgehen. Weitere Beiträge widmen sich dem vermeintlichen Mehr

Taking To The Streets. Untersuchungen zur Qualität des öffentlichen Raums am Phänomen der Strasse.

Seit jeher stellen Strassen die Lebensadern einer Stadt dar. Eine Stadt ohne Strassen ist nicht vorstellbar. Neben den Plätzen und Pärken wird der Strassenraum oft als sekundär angesehen und dementsprechend behandelt. Keine Disziplin fühlt sich für ihn verantwortlich. Dennoch ist er ein wichtiger öffentlicher Raum, ein Lebensraum. Der Mehr

un-common Venice. Beitrag zur 13. Internationalen Architekturbiennale Venedig

Im Rahmen der 13. Internationalen Architektur-Biennale in Venedig, die unter dem Titel «Common Ground» stand, nahm der Beitrag der Professur Günther Vogt die Stadt selbst und ihren öffentlichen Raum im Sinne der Allmende zum Ausgangspunkt. Durch Interviews mit Einheimischen und Touristen in unterschiedlichen öffentlichen Räumen Venedigs sollte die Mehr

Geomorphic Agent

Der Mensch ist ein ‹Geomorphic Agent›. Als bedeutendster Faktor in den formbildenden Prozessen der Erde bewegen wir heutzutage weit mehr Material als sämtliche natürlichen geologischen Prozesse zusammen. Das Abbauen, Transportieren und Deponieren von Roh- und Abfallstoffen hat im 21. Jahrhundert beispiellose Dimensionen erreicht, die sämtliche bisherigen Maßstäbe sprengen. Mehr

Die Landschaft der Verbrachung im europäischen Raum

Die Nutzungsaufgabe und der allgemeine Rückzug aus bewohnten, bebauten und bewirtschafteten Gebieten ist ein weltweit zunehmendes Phänomen, mit welchem sich die Professur im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit vertieft auseinandersetzt. Ausgelöst durch vielschichtige Prozesse und unterschiedliche Faktoren hat das gegenwärtige Ausmass der Verbrachung beispiellose Dimensionen erreicht. Besonders in Europa ist Mehr

NFP 65 – Urbane Potentiale und Strategien in metropolitanen Territorien am Beispiel des Metropolitanraums Zürich

Im Rahmen des Forschungsprojekts NFP 65 «Urbane Potentiale und Strategien in metropolitanen Territorien» untersuchte die Professur Günther Vogt im Modul «Urbaner Raum» die im Metropolitanraum Zürich vorhandenen und relevanten Massstäbe urbanisierter und urbaner Landschaften und Freiräume. Auf der Ebene der Metropolitanregion wurden die landschaftlichen Grossräume wie Zürichsee und Mehr

Wunderkammer – wahrnehmen, sammeln, ordnen, übersetzen, visualisieren

Landschaftsarchitektur ist im Zuge der fortschreitenden Urbanisierung immer wichtiger geworden. Die Architekturstudierenden brauchen für ihre Entwürfe und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zunehmend landschaftsarchitektonisches Fachwissen. Das Projekt reagiert auf diesen Umstand und entwickelt eine Webplattform, die den Architekturstudierenden einen schnellen Zugang zu entwurfsrelevantem Wissen bietet. Entstanden aus den Projekten «Lexikon Mehr

Common Ground – Metropolitane Landschaftsräume als Allmenden des 21. Jahrhunderts

Die Inanspruchnahme und Umdeutung grossflächiger, siedlungsnaher Landschaftsräume durch urbane Freizeitnutzungen ist ein zeitgenössisches Phänomen, welches in vielen Metropolitanräumen Europas zu beobachten ist. Dieser Wandel in der Nutzung von Landschaft als ökonomische Ressource hin zu ihrer Nutzung als öffentliche resp. gemeinschaftliche Ressource – als common ground – wird vor dem Hintergrund Mehr

Urbane Potentiale und Strategien in metropolitanen Territorien
 – am Beispiel des Metropolitanraums Zürich (NFP65)

Das Forschungsprojekt Urbane Potentiale und Strategien in metropolitanen Territorien leistet einen qualitativen Beitrag zur aktuellen Stadt- und Raumentwicklungsdebatte in der Schweiz und unterscheidet dabei nicht nach den Kategorien städtisch, suburban oder periurban, sondern entlang von ausgewählten urbanen Qualitäten, die sich aus zahlreichen Untersuchungen konkreter Fallbeispiele in der Metropolitanregion Zürich herauskristallisiert Mehr

ETH Zürich D-ARCH LUS and EPFL ENAC HRC joint master programme | Application until 31 May 2023. 

The Territorial Project for Social and Ecological Change

Urban and territorial design has acquired a new meaning and urgency. From drivers of progress to the source of planetary hazards, the impacts of cities and urbanisation processes are being recast in the public sphere.

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